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Bebauungspläne

Ärztehaus Tübinger Straße

Vorhabenbezogener Bebauungsplan inkl. Vorhaben- und Erschließungsplänen nach § 12 BauGB und örtliche Bauvorschriften

Bebauungsplan der Innenentwicklung nach § 13a BauGB

- Inkrafttreten -
Der Gemeinderat der Gemeinde Steinenbronn hat am 23.01.2024 in öffentlicher Sitzung den vorhabenbezogenen Bebauungsplan inkl. Vorhaben- und Erschließungsplänen „Ärztehaus Tübinger Straße“ gemäß § 10 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) in Verbindung mit § 4 Gemeindeordnung (GemO) und die zusammen mit dem Bebauungsplan aufgestellten örtlichen Bauvorschriften gemäß § 74 Abs. 7 Landesbauordnung Baden-Württemberg (LBO) in Verbindung mit § 4 GemO als Satzungen beschlossen.

Der vorhabenbezogene Bebauungsplan inkl. Vorhaben- und Erschließungsplänen und die örtlichen Bauvorschriften „Ärztehaus Tübinger Straße“ bestehen aus dem zeichnerischen Teil, den 14 Vorhaben- und Erschließungsplänen, dem Textteil und der Begründung jeweils vom 23.01.2024 sowie der Analyse zur Einschätzung der durch die Planung ausgelösten Auswirkungen auf die Nachbarschaft hinsichtlich Sonneneinstrahlung, Tageslicht, Luftzufuhr und Luftströmung vom 21.12.2023.

Der vorhabenbezogene Bebauungsplan inkl. Vorhaben- und Erschließungsplänen und die örtlichen Bauvorschriften „Ärztehaus Tübinger Straße“ wurden im beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB aufgestellt, da die maßgeblichen Schwellenwerte des § 13a Abs. 1 Nr. 1 BauGB unterschritten sind. Ein Umweltbericht war gem. § 13 Abs. 3 BauGB nicht erforderlich. Es wurde auch von der Angabe nach § 3 Abs. 2 Satz 2 BauGB, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind, abgesehen. Weiterhin wird von der zusammenfassenden Erklärung nach § 10a Abs. 1 BauGB abgesehen.

Der Geltungsbereich des Bebauungsplans ergibt sich aus dem nachfolgenden Abgrenzungsplan und ist auf die Flurstücke 18, 3922/1 und 3922/2 begrenzt:

Der vorhabenbezogene Bebauungsplan inkl. Vorhaben- und Erschließungsplänen und die örtlichen Bauschriften „Ärztehaus Tübinger Straße“ treten mit dieser Bekanntmachung gemäß § 10 Abs. 3 BauGB in Kraft.

Gemäß § 10 Abs. 3 BauGB kann jedermann den vorhabenbezogenen Bebauungsplan inkl. Vorhaben- und Erschließungsplänen und die örtlichen Bauvorschriften einschließlich der Begründung im Rathaus der Gemeinde Steinenbronn, Stuttgarter Straße 5 in 71144 Steinenbronn, während den üblichen Öffnungszeiten des Rathauses einsehen. Die dem Bebauungsplan als Anlage beigefügte Analyse zur Einschätzung der durch die Planung ausgelösten Auswirkungen auf die Nachbarschaft hinsichtlich Sonneneinstrahlung, Tageslicht, Luftzufuhr und Luftströmung vom 21.12.2023 wird ebenfalls zur Einsichtnahme bereitgehalten.

Der in Kraft getretene vorhabenbezogene Bebauungsplan inkl. Vorhaben- und Erschließungsplänen und die örtlichen Bauvorschriften jeweils mit Begründung sowie die Anlage werden nach § 10a Abs. 2 BauGB ergänzend in das Internet auf der Homepage der Gemeinde Steinenbronn eingestellt.

Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 BauGB über die Fälligkeit etwaiger Entschädigungsansprüche im Falle der in den §§ 39 - 42 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile, deren Leistung schriftlich beim Entschädigungspflichtigen gem. § 44 Abs. 1 BauGB zu beantragen ist und des § 44 Abs. 4 BauGB über das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen, wenn der Antrag nicht innerhalb der Frist von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die genannten Vermögensnachteile eingetreten sind, gestellt ist, wird hingewiesen.

Es wird ebenfalls darauf hingewiesen, dass eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 - 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften, eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplanes und des Flächennutzungsplanes und nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs unbeachtlich werden, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde unter Darlegung des die Verletzung begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind.  Dies gilt entsprechend, wenn Fehler nach § 214 Abs. 2a BauGB beachtlich sind.

Nach § 4 Abs. 4 Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (GemO) gelten Satzungen, die unter Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften der Gemeindeordnung oder auf Grund der Gemeindeordnung zustande gekommen sind, ein Jahr nach dieser Bekanntmachung als von Anfang an gültig zustande gekommen.

Dies gilt nicht, wenn

  1. die Vorschriften über die Öffentlichkeit der Sitzung, die Genehmigung oder die Bekanntmachung des Bebauungsplanes verletzt worden sind,
  2. der Bürgermeister dem Beschluss nach § 43 GemO wegen Gesetzwidrigkeit widersprochen hat oder wenn vor Ablauf eines Jahres seit dieser Bekanntmachung die Rechtsaufsichtsbehörde den Beschluss beanstandet hat oder die Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften gegenüber der Stadt unter Bezeichnung des Sachverhalts, der die Verletzung begründen soll, schriftlich oder elektronisch geltend gemacht worden ist.
     

Steinenbronn, den 12.02.2024

gez. Bürgermeister Ronny Habakuk

Bebauungsplan und örtliche Bauvorschriften „Sindelfinger Straße / Hohewartstraße I und II - Neuaufstellung“

Aufstellungsbeschluss

 Der Gemeinderat der Gemeinde Steinenbronn hat am 19.12.2023 in öffentlicher Sitzung beschlossen, den Bebauungsplan „Sindelfinger Straße / Hohewartstraße I und II - Neuaufstellung“ gemäß § 2 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) zusammen mit einer Satzung über örtliche Bauvorschriften gemäß § 74 Abs. 1 Landesbauordnung Baden-Württemberg (LBO) aufzustellen und das Bebauungsplanverfahren einzuleiten. 

Der Geltungsbereich des Bebauungsplans und der örtlichen Bauvorschriften ergibt sich skizzenhaft aus dem nachfolgend abgedruckten Kartenausschnitt:

Ziele und Zwecke der Planung

Für den betreffenden Bereich liegt der rechtsverbindliche Bebauungsplan „Sindelfinger Straße / Hohewartstraße I und II“ vor, der am 13.07.2006 in Kraft getreten ist. Durch die angedachte Neuaufstellung des Bebauungsplanes sollen im Wesentlichen drei Ziele verfolgt werden:

1.) Städtebauliche Entwicklung im Bereich von Gewerbegrundstücken
Grundstückseigentümer im Planbereich haben signalisiert, dass sie eine Konversion ihrer bisher als eingeschränktes Gewerbegebiet festgesetzten Grundstücke anstreben. Durch eine mögliche Betriebsverlagerung sollen die langfristigen Entwicklungsperspektiven der Firma gesichert werden und der bestehende Standort entsprechend Stück für Stück einer neuen wohnbaulichen Nutzung zugeführt werden. Grundsätzlich fördert die Gemeinde Innenentwicklungsprojekte und die Schaffung von innerörtlichem Wohnraum. Zur Entwicklung des maßgeblichen Bereichs soll im Weiteren ein städtebauliches Konzept erarbeitet werden, welches die möglichen baulichen Potentiale aufzeigt. Dieses soll dann als Grundlage für den neuen Bebauungsplan herangezogen werden.
 
2.) Planungsrechtliche Sicherung von Bereichen ohne Bebauungsplan
An der Ecke Sindelfinger Straße / Kegelsklingstraße befinden sich bauliche Anlagen, die nach § 34 BauGB genehmigt wurden und entsprechend bauplanungsrechtlich nicht mit einem Bebauungsplan geplant sind. Dieser Umstand soll bereinigt werden und die bestehende / geplante Nutzung durch den neuen Bebauungsplan gesichert werden.

Des Weiteren befinden sich westlich der Kegelsklingstraße Außenbereichsflächen, die durch die bestehende Erschließung mit relativ wenig Aufwand einer Bebauung zugeführt werden könnten. Dieser Umstand soll ebenfalls im Rahmen eines städtebaulichen Konzeptes geprüft werden.

Obwohl dieser Bereich derzeit im planungsrechtlichen Außenbereich liegt und im Flächennutzungsplan nicht dargestellt ist, sollte geprüft werden, ob an dieser Stelle das Potential einer Ortsrandarrondierung genutzt werden kann. 

3.) Bereinigung von obsoleten Festsetzungen
Das vorliegende Plangebiet hat sich mittlerweile anders städtebaulich entwickelt, als dies im rechtsverbindlichen Bebauungsplan vorgesehen war. Der überwiegende Bereich ist als Mischgebiet festgesetzt. Mischgebiete dienen per Definition des § 6 der Baunutzungsverordnung der gleichgewichtigen Nutzungsmischung von Wohnen und Gewerbe. Große Bereiche des Plangebietes werden ausschließlich wohnbaulich genutzt. Infolgedessen ist zu befürchten, dass bei weiteren städtebaulichen Entwicklungen, mangels gewerblicher Nutzung, keine weitere Wohnbebauung genehmigt werden kann. Im zentralen Bereich des Plangebietes besteht ein Einzelhandelsbetrieb, der die Schwelle der Großflächigkeit überschreitet (über 800 m² Verkaufsfläche). Solche Einzelhandelsbetriebe sind ausschließlich in Kerngebieten (§ 7 BauNVO) oder Sondergebieten (§ 11 BauNVO) zulässig. Auf der aktuellen Grundlage des Bebauungsplanes „Sindelfinger Straße / Hohewartstraße I und II“ ist dieser Einzelhandelsbetrieb nicht zulässig, da in Mischgebieten ausschließlich Einzelhandelsbetriebe zulässig sind, die die Schwelle von 800 m² Verkaufsfläche unterschreiten. Durch die Neufestsetzung wird dieser Umstand geheilt und der Standort gesichert.

Das vorliegende Bebauungsplanverfahren wird als qualifiziertes Bebauungsplanverfahren mit Umweltprüfung, Eingriffs- / Ausgleichsbilanz und artenschutzrechtlicher Untersuchung durchgeführt.

Die frühzeitige Unterrichtung nach § 3 Abs. 1 BauGB erfolgt zu gegebener Zeit folgt und wird durch öffentliche Bekanntmachung verkündet.

Steinenbronn, 20.12.2023

gez. Bürgermeister Ronny Habakuk
 

Baustellen & Verkehr

Kanalsanierungsarbeiten in der Rohrer Straße, Hohenheimer Straße, Neuffenstraße sowie in der Seilerstraße und Klingenbachstraße

Aufgrund von Kanalsanierungsarbeiten werden in der Rohrer Straße, Hohenheimer Straße, Neuffenstraße sowie in der Seilerstraße und in der Klingenbachstraße im Zeitraum

von Mittwoch, 13. März 2024 bis Freitag, 19. April 2024

abschnittsweise verschiedene Halteverbotszonen eingerichtet.

Die betroffenen Anwohner erhalten rechtzeitig vom zuständigen Bauleiter eine schriftliche Information hinsichtlich des Zugangs zu den Grundstücken und zur Abholung der Mülltonnen durch den Abfallwirtschaftsbetrieb

Wir bitten alle betroffenen Verkehrsteilnehmer um Beachtung und um Verständnis.
 
Ihre Gemeindeverwaltung
 
 
 

Halbseitige Sperrung in der Schönaicher Straße (K 1051)

Aufgrund von Freileitungsarbeiten im Auftrag der Firma Netze BW wird in der Schönaicher Straße (Kreisstraße K 1051) im Zeitraum

von Montag, 12. Februar 2024 bis Freitag, 01. März 2024

auf Höhe der Hausnummer 8 bis 10 eine halbseitige Sperrung der Fahrbahn eingerichtet.

Bitte beachten Sie, dass der Gehweg in diesem Bereich ebenfalls gesperrt werden muss und dadurch nicht nutzbar sein wird. Eine Umleitung und sichere Querungsmöglichkeit für Fußgänger und Passanten wird ausgeschildert.



Die betroffenen Anwohner erhalten rechtzeitig vom zuständigen Bauleiter eine schriftliche Information hinsichtlich des Zugangs zu den Grundstücken und zur Abholung der Mülltonnen durch den Abfallwirtschaftsbetrieb

Wir bitten alle betroffenen Verkehrsteilnehmer um Beachtung und um Verständnis.
 
Ihre Gemeindeverwaltung

Wichtige Informationen

Brennholzversteigerung 2024 wieder in Präsenz

Gemeinsame Brennholzversteigerung der Gemeinden Steinenbronn und Schönaich am 14. März 2024

Dieses Jahr wird es eine gemeinsame Brennholzversteigerung der Gemeinden Schönaich und Steinenbronn geben.

Die Versteigerung findet am Donnerstag, 14. März 2024 um 18:30 Uhr (Einlass ab 17:30 Uhr) in der Gemeindehalle in Schönaich statt.

Die Brennholzlose aus den Gemeindewäldern Schönaich und Steinenbronn werden rechtzeitig vorab veröffentlicht. Weitere Informationen zur Brennholzversteigerung folgen in den nächsten Wochen über das Mitteilungsblatt und die Homepage. 
 
Ihre Gemeindeverwaltung

Wasser- und Abwasserbescheid

Abrechnung 2023 und Abschlagsmitteilung 2024

In den letzten Tagen wurden die Wasser- und Abwasserbescheide 2023 mit den Abschlagsmitteilungen für 2024 zugestellt.
 
Der Wasserverbrauch wurde durch kundeneigene Ablesung mittels Ablesebriefen ermittelt.

Wenn kein Zählerstand abgegeben wurde, ist der Verbrauch anhand des Vorjahresverbrauches geschätzt worden.
 
Nach der Wasserversorgungssatzung der Gemeinde Steinenbronn sind Wasser- und Abwassergebühren innerhalb 14 Tagen nach der Bekanntgabe des Bescheides fällig.


Da es beim Rechenzentrum auf Grund personeller Engpässe und maschineller Probleme Verzögerungen bei der Auslieferung/Zustellung unserer Wasser-/Abwasserbescheide gab und die 14-tägige Fälligkeit zum Bescheid-Datum (09.02.2024) dadurch nicht eingehalten werden kann, möchten wir hiermit darauf hinweisen, dass die Abbuchung um eine Woche verschoben wird auf den 04.03.2024. Derselbe Termin gilt natürlich auch für Überweisungen / Barzahlungen.

Wenn uns eine Bankeinzugsermächtigung vorliegt, wird die Gebühr von Ihrem Konto zum 04.03.2024 abgebucht.

Widersprüche haben keine aufschiebende Wirkung, d.h. die Gebühren sind zum vorgenannten Fälligkeitsdatum zu bezahlen. Bei verspäteter Zahlung muss die Gemeinde Säumniszuschläge und Mahn- bzw. Vollstreckungsgebühren erheben.
 
Die Abschläge sind am 31.03., 30.06. und am 30.09.2024 fällig.

Die Höhe der Abschläge entnehmen Sie der Abrechnung 2023, Seite 2.
 
In diesem Zusammenhang möchten wir Sie auch auf die Selbstkontrolle des Wasserzählers hinweisen.

Nach Erhalt der Jahresbescheide werden immer wieder hohe Verbrauchswerte festgestellt, welche ihre Ursache in bspw. tropfenden Wasserhähnen, undichten Spülkästen, Wasserrohrbrüchen, Defekten an Heizungsanlagen etc. haben können. Dieses Wasser/Abwasser ist vom Grundstückseigentümer zu bezahlen.

Um sich vor solchen Überraschungen zu schützen, empfiehlt es sich, die Zählerstände regelmäßig, nicht nur zur Jahresablesungzu kontrollieren und zu notieren.

Im Falle eines Defekts können Sie so relativ schnell reagieren und höhere Nachzahlungskosten vermeiden.

Kinderreisepass

Seit dem 01. Januar 2024 werden keine neuen Kinderreisepässe mehr ausgestellt

Durch eine Änderung des Passgesetztes wurde der Kinderreisepass zum 01. Januar 2024 abgeschafft und kann nicht mehr beantragt, verlängert oder aktualisiert werden. Bereits ausgestellte Kinderreisepässe behalten ihre Gültigkeit bis zum Ablaufdatum (siehe auch unter www.bmi.bund.de)
 
Für Kinder mit deutscher Staatsangehörigkeit kann daher ab 2024 nur noch ein Personalausweis oder Reisepass mit einer Gültigkeit von maximal sechs Jahren beantragt werden.
 
Diese Dokumente werden –anders als der Kinderreisepass – nicht vom Bürgeramt, sondern nun auch von der Bundesdruckerei in Berlin hergestellt. Die Bearbeitungsdauer beträgt deshalb zwischen drei bis vier Wochen für einen Personalausweis oder Reisepass.
 
Eltern wird daher geraten, die Reisedokumente ihrer Kinder rechtzeitig vor Reiseantritt zu prüfen und bei Bedarf neu zu beantragen.
 
Welches Dokument für das Reiseland beantragt werden muss, erfahren Sie tagesaktuell über das Auswärtige Amt unter  www.auswaertiges‐amt.de
 
Eltern sollten außerdem beachten, dass sich das Gesichtsbild, insbesondere von Säuglingen und Kleinkindern, innerhalb von sechs Jahren stark verändern kann. Ist das Kind auf dem Foto nicht mehr oder nicht einwandfrei zu erkennen, ist das Ausweisdokument auch vor Erreichen des aufgedruckten Gültigkeitsendes ungültig. In diesem Fall ist ein neuer Personalausweis oder Reisepass zu beantragen.
 
Bei Fragen hilft Ihnen gerne Ihr Bürgeramt Steinenbronn weiter unter: 07157-1291-0